Ein paar Worte …

… zu mir und dieser Homepage

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Foto: rbbk

1957 in Offenbach/Main geboren, lebe ich seit 1961 in Oberursel/
Taunus. Ich bin von Beruf Sozial-
pädagogin und arbeite in einer Alternativschule in Frankfurt.

In meiner freien Zeit beschäftige
ich mich häufig mit künstlerischen Arbeiten, grafisch (Linol- und Holz-
schnitt) und fotografisch. Darüber hinaus stricke ich gerne und habe mich in den vergangenen Jahren an einigen Aktionen von strickenden Frauen beteiligt.

Fotografie

Meine fotografische Arbeit begann mit dem Erbe einer Spiegelreflexkamera in den 90er Jahren. Seitdem erkundete ich ihre fotografischen Möglichkeiten. Aus dem anfänglichen Ausprobieren, aus Neugier wurden ernsthafte Fotostudien, auf Reisen, in der Natur, im Beruf und im Alltag.

Mittlerweile bin auch ich auf die Arbeit mit einer Digitalkamera umgestiegen – manchmal durchaus mit etwas Wehmut gegenüber dem alten, analogen Verfahren, das immer noch einen ganz eigenen Reiz innehat.

Gleichwie, bei meiner Fotografie interessieren mich das Spiel von Licht und Schatten,
die Wirkung der Farben in der Natur und ihre gewöhnliche Schönheit. Strukturen und Maserungen der Objekte, die beim Heranholen mit dem Makroobjektiv zu sehen sind, stehen häufig im Fokus. Die Spannung zwischen Schärfe und Unschärfe, die Wirkung
von Raum und Tiefe sind weitere Elemente meiner Fotografien. Die absolute Perfektion der fotografischen Wiedergabe stand dagegen nie im Zentrum meiner Arbeit auf diesem Gebiet.

Dagmar_Lichtblau_02

Bei der Arbeit (Foto: rbbk)

Einige meiner Foto-Serien waren bereits in Ausstellungen in Frankfurt am Main, Bad Homburg, Kronberg, Oberursel sowie Lomonosov (bei St. Petersburg; RUS) und Épinay sur Seine (bei Paris) zu sehen. Diese Website ist der Versuch, einige Arbeiten einem größeren Kreis von Interessierten zugänglich zu machen.

Grafik: Holz- und Linolschnitt

Bei einer fotopädagogischen Zusatzausbildung im Jahr 2003 ist mein Interesse am Experimentieren mit der Schwarzweiß-Fotografie und an Fotogrammen geweckt worden. Zwar sind das nicht tägliche Betätigungsfelder, diese gestalterischen Aufgaben korres-pondieren allerdings mit den Arbeiten in Linoleum und Holz aus der jüngsten Vergangen-
heit. Die Teilnahme an Kursen von Bagage, Pädagogische Ideenwerkstatt (Freiburg i.Br.), in den vergangenen Jahren und an der Sommerakademie Leipzig 2010 (beim Kurs »Holzschnitt« von Gabriele Sperlich und Harald Alff, beide Atelier Hoch + Partner) eröffneten dieses neue Tätigkeitsfeld. Auch hier steht nicht Perfektion an erster Stelle, sondern grafisches Gestalten.

Stricken …

… ist nicht nur Zeitvertreib und wirklich entspannend, wie ich finde. Es hat auch eine starke soziale Komponente. Strickende Frauen haben in den vergangenen Jahren daher mit Strickaktionen künstlerisch und politisch in aktuelle gesellschaftliche Auseinanderset-zungen eingegriffen, mit vielen kreativen Ideen und sozialem Engagement.

Darüber und von meinen grafischen Arbeiten wird wohl bald auf dieser Website mehr zu sehen sein.

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